SGL begeistert bei Jugend forscht!
Sensationelles Ergebnis unserer Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim Regionalwettbewerb — 22.02.2026
Unsere diesjährigen (Durch-)Starter Elias Pohl, Julian Winter, Noah Jackson, Fiona Jung, Ekin Ciftci und Ben Schulz haben ein sensationelles Ergebnis beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht eingefahren. Sie sorgten mit ihrem unermüdlichen Einsatz dafür, dass sich das SGL erneut zu den Schulen mit den meisten Wettbewerbsbeiträgen in der Region Westpfalz zählen darf und mit dem Preis der Wipotec-Stiftung, dem Berdelle-Hilge-Stiftungspreis sowie dem MINTSPACE-Schulpreis gleich alle drei zu vergebenden Schulpreise unter den Nagel gerissen hat. Die betreuenden Lehrkräfte durften zudem stolz den Sonderpreis für engagierte Talentförderung entgegennehmen. Eine derartige Häufung von Schulpreisen ist einzigartig in der Geschichte des Sickingen-Gymnasiums und verdient die uneingeschränkte Anerkennung der Leistung unserer Schülerinnen, die unter schwierigen Bedingungen aufgrund der beiden Schulstandorte sowie der angespannten Stundenplansituation zu absoluter Höchstform aufgelaufen sind. Auch durch die undankbare Aufteilung der fünf Gruppen auf die drei Standorte Kaiserslautern, Trier und Mainz und die damit verbundene schwierige Wettkampforganisation ließen sich unsere Kandidaten nicht aus der Ruhe bringen. Vielen, vielen Dank für Euren Einsatz und Euren Forschergeist! Julian Winter sowie der am Tag des Wettkampfes leider erkrankte Elias Pohl überzeugten die Fachjury mit Ihren elektromagnetischen Fahrradklickpedalen und errangen einen fantastischen 3. Preis auf dem Regionalwettbewerb in Trier bei starker Konkurrenz! Tolle Idee, tolle Umsetzung, mutiger Auftritt! Julian, das war großartig!
Julian Winter vor seinem Stand in Trier
Noah Jackson gelang am gleichen Tag mit seinen astronomischen Überlegungen zur Nachweisbarkeit von Planeten in anderen Sonnensystemen sogar der Sprung nach ganz oben auf dem Treppchen. Unsere Schulgemeinschaft gratuliert zum 1. Preis und dem damit verbunden Einzug ins Halbfinale, dem Landeswettbewerb von Jugend forscht. Noah, Du bist unser Jugend-Forscht-König!
Noah Jackson vor seinem Stand in Trier
Unser angehender Abiturient Ben Schulz erreichte in Mainz nicht nur einen beachtenswerten 2. Preis, sondern erhielt zusätzlich den Preis für die schöpferisch wertvollste Arbeit. Die Messung der Zentripetalkraft bei der gleichförmigen Kreisbewegung wird dank seiner Weiterentwicklung des klassischen Versuchsaufbaus für zukünftige Lehrer- und Schülergenerationen sehr viel entspannter und einfacher gelingen. Danke für Deine Arbeit und herzlichen Glückwunsch zu Deinem Erfolg, das war spitze!
Ben Schulz vor seinem Stand in Mainz
Den Anfang des Preisregens machten Fiona Jung und Ekin Ciftci am 30. Januar in Kaiserslautern. Beide Teilnehmerinnen erreichten einen hervorragenden 3. Preis. Dabei überzeugte Fiona in der Kategorie Mathematik mit ihrem Beitrag zu Emmi Noether und den nach ihr benannten Noetherschen Ringen. Deine Experimente fanden ausschließlich im Kopf statt und sind nicht weniger stark einzuschätzen als diejenigen Deiner Mitstreiter. Das war ein ganz hervorragender Auftritt von Dir!
Fiona Jung vor ihrem Stand in Kaiserslautern
Ekin untersuchte die Bakterienhemmung durch handelsübliche Haushaltsmittel und trat wie bereits Ihre beiden Zwillingsschwestern drei Jahre zuvor in der Kategorie Biologie an. Auch Deine Leistung ist nicht hoch genug zu bewerten und verdient den allergrößten Respekt! Ein Großteil der Familie Ciftci kann sich nun die Teilnahme am beliebtesten und renommiertesten Schülerwettbewerb auf die Fahne schreiben
Ekin Ciftci vor ihrem Stand in Kaiserslautern
Bemerkenswert ist zudem, dass alle unsere Teilnehmerinnen in unterschiedlichen Sparten (Biologie, Mathematik, Physik, Technik, Geo- und Raumwissenschaft) antraten und auch aufgrund der Vielfalt Ihrer Beiträge Werbung sowohl für den Wettbewerb Jugend forscht als auch für unsere Schule im gesamten Bundesland betrieben. Sie bewiesen damit nicht nur ihre Qualitäten in der weitestgehend selbständigen Bearbeitung eines komplexen wissenschaftlichen Themas, sondern auch den Mut, ihre Ergebnisse vor einer Fachjury ansprechend aufbereitet zu präsentieren. Ich denke, ich spreche auch im Namen meiner Kollegin Engel und meines Kollegen Becker wenn ich sage, dass es mir viel Spaß gemacht hat, Euch bei Eurem Auftritt zu begleiten. Die errungenen Erfolge und die hoffentlich positive Erinnerung bleiben Euch ein Leben lang erhalten. Wir sind restlos begeistert!
