Das Logo des Sickingen-Gymnasiums. Dunkelblaues Quadrat mit weißem Schriftzug des Schulnamens in der linken oberen Ecke. Silhouette der Burg Nanstein im Anschnitt unten rechts.

Vielfalt und Spielfreude - Schulkonzert 2005

Einen beeindruckenden Einblick in die hervorragende musikalische Ar­beit am Sickingen-Gymnasium und die außergewöhnliche Vielfalt zeigte das diesjährige Weihnachtskonzert in der Aula der Schule. Beispiele aus dem Bereich der Vokalmusik wurden überzeugend vom Schul­chor unter Leitung von Brigitte Rausch vorgetragen. Solist Andreas Naujoks gelang es, durch emotiona­le Darbietung des Stückes „White Christmas“ das Publikum zu ver­zaubern.Vielfalt und Spielfreude demons­trierten sowohl das Instrumentalen­semble und die Orff-AG wie auch die Solobeiträge von Luisa Mose­mann (Violine) und Daniel Saul­heimer (Klavier), die Interpretation einer Bourrée von Hasse, durch Maximilian Zehfuß am Flügel und die Stücke aus der Nussknacker-Suite vorgetragen von der Geigenklasse, geleitet von Maike Schmidt.Von herausragender Qualität und entsprechend vom Publikum bejubelt, zeigten sich die jungen Musikerinnen Charlotte Pallmann am Cello mit zwei Sätzen aus dem a-Moll Cellokonzert von Vivaldi, so­wie die souverän intonierende und schon vielfach mit Preisen ausgezeichnete Heike Bodesohn an der Querflöte.Für Abwechslung im Programm sorgte Carolin Donauer (Saxo­phon) mit dem Bob Geldorf Song "Do they know it‘s Christmas“. Auch die Kreismusikschuljazzband unter Uli Geßner griff diese flotten Töne auf. Die Spielfreude der Musiker Frederic Scherer (Klavier), An­drea Natter (Schlagzeug), Alexander Bernhard (Schlagzeug/Conga), Ma­ximilian Pallmann (Vibraphon) und Uli Geßner (Bass) sprang auf ein sichtlich begeistertes Publikum über.Hervorragende Instrumentalmu­sik in diesem Bereich zeigte auch die Schulband unter Hans Buhl. Be­sinnlich wurde es bei den Vorträgen von Lena-Sophie Arnold und Alina Berger (Klavier) und bei den Weih­nachtsliedern des Projektchores. Den Abschluss dieses gelungenen Abends gestaltete das von Joachim Pallmann geleitete Orchester und das von allen Darbietenden und dem Publikum gemeinsam gesunge­ne Weihnachtslied „0 du Fröhli­che“. (amk)